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Der Elektrolumineszenz-Effekt wurde im Labor von Mdm. Curie in Paris entdeckt.
Das Grundprinzip ist ein Halbleiterphänomen. Elektronen werden mittels einer Wechselspannung in ein höheres Energieniveau gehoben und rekombinieren im sichtbaren Bereich. EL-Folien sind so genannte Lambertstrahler. Sie geben ein schmalbandiges Licht ab, beinahe monochromatisch. Diese Folien wurden ursprünglich für militärische Zwecke und für die Flugzeugindustrie entwickelt. Seit mehr als 10 Jahren wird die Leuchtfolie im bühnentechnischen Bereich eingesetzt. Zunehmend interessanter ist das Material geworden seitdem es Leuchtfolien von der Rolle gibt.
Versorgt wird die El-Folie mit einer sinusförmigen Spannung mit Spitzenwerten von +/-50 bis +/-300 Volt und einer Frequenz von 300Hz bis 1000Hz. Die EL-Folie ist über die Amplitude der Sinusspannung stufenlos dimmbar und die Einschaltverzögerungen liegen unter 100 ms.
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